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Kreative Auszeit

Wenn ich angespannt bin, hilft es mir einen Stift in die Hand zu nehmen und einfach etwas zu Malen. Wie du das selbst machen kannst zeige ich ja in verschiedenen Mal-Workshops. Ich höre dabei oft: „Ich habe seit der Schulzeit nicht mehr gemalt, dabei hat mir das immer so eine Freude gemacht.“

Wenn wir dann z.b. beim ‚meditativen Malen‘ mit Pastellkreide ein Bild malen sieht man in den Gesichtern der Malerinnen wieviel Spaß es ihnen macht und wie sie mit Feuereifer dabe sind – so schön! Bevor die Malerei los geht, schlage ich vor wie das Blatt unterteilt wird, um dann mit Farbe gefüllt zu werden – da kann einmal der Umriss der Hand aufs Papier kommen oder geometrische Formen oder ein „Hummelflug“. Und dann darf die Farbe hinein. Ich gebe zu, dass ist ein kleiner Trick, damit man die Angst vor dem leeren Blatt verliert. Ich denke mir auch immer einen neue „Füllmethode“ aus, damit die es für die Teilnehmer die regelmäßig kommen nicht langweilig wird.

Ich bin selbst immer überrascht, was für wunderbare Bilder während so einer gemeinsamen Mal-Zeit entstehen – in Gemeinschaft kreativ sein hat so etwas wunderbar entspannendes – jeder malt für sich und ist doch gleichzeitig mit den anderen im gemeinsamen Tun verbunden.

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